Schlüsselbund und Datenschutz
Passwörter und private Schlüssel liegen im Schlüsselbund des Geräts; App-Daten sind durch die iOS-Datenschutzklassen (Data Protection) geschützt.
Sicherheit & Datenschutz
remoteNX verbindet dich mit Servern, auf die es ankommt. Darum ist alles, was Daten nach außen geben könnte, aus – bis du es bewusst einschaltest.
Passwörter und private Schlüssel liegen im Schlüsselbund des Geräts; App-Daten sind durch die iOS-Datenschutzklassen (Data Protection) geschützt.
Auf Wunsch fragt remoteNX beim Öffnen nach Face ID – sofort oder nach einer wählbaren Zeit.
Im App-Umschalter zeigt remoteNX eine Abdeckung statt deiner Sitzung oder Serverliste.
Bleibt die App länger als 20 Sekunden im Hintergrund, werden laufende Sitzungen sauber beendet.
Beim ersten Verbinden merkt sich remoteNX den Host-Key und warnt dich deutlich, wenn er sich ändert.
RDP-Verbindungen nutzen TLS 1.2 oder neuer; die veraltete klassische RDP-Sicherheit ist aus.
Weitergeleitete lokale Laufwerke sind schreibgeschützt; die Sitzung kann dort nichts ändern oder ablegen.
Ein Import schaltet nie riskante Optionen ein: keine Laufwerke, kein Mikrofon, kein Abschalten von NLA, keine Passwörter und kein Übergehen von Zertifikatsfehlern.
Kein Konto, keine Werbe-IDs, kein Tracking über Apps hinweg. Optionale Statistik nur mit deiner Zustimmung.
Nur nach Zustimmung. Hostnamen, Benutzernamen, IP-Adressen, Pfade und Terminal-Inhalte werden schon auf dem Gerät entfernt; unser Server in der EU verwirft zusätzlich die IP-Adresse des Absenders.
remoteNX nutzt bewährte Open-Source-Bausteine. Alle Lizenzen findest du in der App unter Settings → Acknowledgements.
remoteNX verwendet ausschließlich Standardverschlüsselung (z. B. TLS und SSH) und ist dafür bei Apple entsprechend deklariert.
Was genau mit Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung. Eine Sicherheitslücke gefunden? Schreib uns vertraulich an support@remotenx.app.