MDM · Für IT-Admins

Konfiguration erstellen.

Verbindungen, Richtlinien und Vertrauen zusammenklicken, gegen das Schema prüfen und im Format deiner MDM mitnehmen. Alles bleibt in deinem Browser.

Der Generator schreibt die remotenxConfiguration, die auf der MDM-Seite beschrieben ist, und verpackt sie für den Weg, den du nutzt: als DDM-Deklaration mit Daten-Asset, als Intune-Richtlinie, als Jamf-Pro-<dict>, als Workspace-ONE-XML oder als nacktes JSON. Er prüft jede Änderung sofort gegen das Schema und gegen die Regeln, die die App beim Einlesen anwendet.

Was hier nie eingetragen wird

So rollst du aus

DDM (iOS und iPadOS 18.4 und neuer)

Die Deklaration com.apple.configuration.app.managed installiert remoteNX und hängt das Daten-Asset an. Lade remotenx-config.plist in deine MDM, trag die Adresse als DataURL ein und lege für jedes genannte Zertifikat, jede Identität und jedes Passwort das passende Asset an. Nur dieser Weg liefert Assets. Details: Auslieferung und Zertifikate, Identitäten und Passwörter.

Microsoft Intune

Apps → App-Konfigurationsrichtlinien → Hinzufügen → Verwaltete Geräte, Plattform iOS/iPadOS, App remoteNX. Im Konfigurations-Designer entspricht jeder Eintrag unter settings einer Zeile: remotenxConfiguration als Zeichenfolge, Schalter als Boolesch, Zahlen als Ganzzahl. {{userprincipalname}}, {{mail}} und {{devicename}} füllt Intune pro Benutzer. Mehr unter Auslieferung.

Jamf Pro

Mobile Device Apps → remoteNX → App Configuration: den <dict>-Block einfügen. $USERNAME, $EMAIL und $DEVICENAME setzt Jamf ein. Per-App-VPN richtest du unter VPN vor dem Verbinden ein.

Workspace ONE UEM

Resources → Apps → Native → remoteNX → Assign → Application Configuration → Upload XML. {EnrollmentUser}, {EmailAddress} und {DeviceFriendlyName} sind Lookup-Werte von Workspace ONE. Das XML folgt dem AppConfig-Format, ist in einer echten Konsole aber noch nicht getestet. Mehr unter Auslieferung.

Prüfen auf dem Gerät

Settings → Managed by Your Organisation → Check Configuration listet jeden Fehler und jede Warnung mit Pfad, Fehler zuerst. Ein fehlerhafter Eintrag wird nicht angewendet, der Rest schon. Siehe Konfiguration prüfen; Schema und Beispiele liegen unter Downloads.

Häufige Fragen

Wird meine Konfiguration hochgeladen?

Nein. Alles, was du eintippst oder öffnest, bleibt in diesem Browser-Tab. Die Seite lädt nichts hoch, führt keine Statistik und bindet keinen fremden Code ein; ihre Content-Security-Policy verbietet ihr jede Verbindung. Einmal geladen, funktioniert sie auch offline.

Wohin gehören Passwörter und Zertifikate?

In deine MDM, nie in die Konfiguration. Mit DDM nennt eine Identität den Identifier eines Assets (managedIdentity oder password), und die MDM liefert das Asset selbst. Die klassische App-Konfiguration kann keine Assets liefern: Dort fragt remoteNX beim Verbinden nach dem Passwort. Mehr unter Zertifikate, Identitäten und Passwörter.

Was bedeutet „nicht gesetzt“ bei einer Richtlinie?

Die Richtlinie wird nicht durchgesetzt, der Benutzer entscheidet selbst. true oder false legen den Schalter fest und sperren ihn; die App zeigt dann „Set by your organisation“.

Was passiert mit {{username}} in den Ausgaben?

In Verbindungen und Identitäten bleibt {{username}} stehen: Das ist remoteNX’ eigene Variable. Woher sie ihren Wert bekommt, steht in userInfo, und genau dort setzt der Generator die Variable der jeweiligen MDM ein. Im JSON und im DDM-Daten-Asset bleiben die neutralen Platzhalter, weil nicht jede MDM in Daten-Assets Variablen ersetzt.

Kann ich die Beispiele von der MDM-Seite öffnen?

Ja: sample-org.json, das Intune-, das Jamf- und das Workspace-ONE-Beispiel öffnen direkt. Die DDM-Deklarationen verweisen nur per URL auf die Konfiguration; öffne dafür das Daten-Asset. Die Dateien liegen unter Downloads.

Ist das, was der Generator akzeptiert, auch für die App in Ordnung?

Ja. Er prüft gegen dasselbe JSON-Schema, das wir veröffentlichen, und zusätzlich, ob IDs eindeutig sind, jeder Verweis ein Ziel hat und keine Jump-Host-Kette im Kreis läuft. Hinweise wie „wirkt nur mit requireAppLock“ entsprechen den Warnungen von Check Configuration.

Und für einzelne Personen ohne MDM?

Dafür gibt es den Paket-Generator: eine Datei mit Verbindungen, die jeder selbst importiert, ohne Richtlinien.